Regieren hat NEOS „einiges gekostet“
Nach zwölf Jahren in Opposition hat NEOS die Seiten gewechselt und ist im März beim zweiten Anlauf in einer Dreierkoalition mit ÖVP und SPÖ gelandet. NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger zog im ZIB2-Interview Montagabend eine Jahresbilanz. Auf Basis der Umfragen habe NEOS im Vergleich zu den Koalitionspartnern in der Regierung am wenigsten gelitten, analysiert die Politologin Kathrin Stainer-Hämmerle im ORF-Gespräch. Die Regierungsbeteiligung habe der Partei aber „einiges gekostet“. In manchen Fällen war ein Preis zu zahlen, den nicht alle in der Partei mittragen wollten.
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